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30.08.2010
Mangelernährung im hohen Lebensalter mit Komorbiditäten assoziiert >>
Als Parenterale Ernährung bezeichnet man die Zufuhr lebenswichtiger Nährstoffe direkt in die Blutbahn, unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes. Eine Parenterale Ernährung wird notwendig, wenn es der Zustand des Patienten nicht zulässt, dass Nährstoffe in ausreichender Menge oral/enteral aufgenommen und verstoffwechselt werden. Die Parenterale Ernährung erfolgt dabei mit einem peripher- oder zentralvenösen Katheter direkt ins Blut. Der Patient erhält durch die Infusionslösungen alle wichtigen Nährstoffe: Aminosäuren, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie die benötigte Flüssigkeit.

Ziel ist es, eine Mangelernährung zu verhindern bzw. bei bereits vorliegender Mangelernährung eine Verbesserung des Ernährungsstatus zu erreichen.

Die folgenden Seiten sollen Sie als Anwender bei Fragen & der Durchführung der Parenteralen Ernährung unterstützen.
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